Release Notes:
LKL eRechnung v2.0 – Modern, Schnell & Intuitiv

Mit dem Update auf Version v2.0 haben wir LKL eRechnung von Grund auf modernisiert.

Unser Fokus lag dabei auf einem völlig neuen Benutzererlebnis, das Ihnen hilft, Ihre Buchhaltungsprozesse noch effizienter zu gestalten.

📌 Die Highlights im Überblick:

1. Frisches Design & Optimiertes UI

Wir haben das Interface komplett überarbeitet. Ein modernes, klares Design sorgt für eine bessere Übersicht und eine intuitive Bedienung. So finden Sie sich sofort zurecht und erledigen Aufgaben schneller als je zuvor.

2. Intelligente Tabellenansicht

Die Dokumentenverwaltung wurde optimiert:
Schönere Tabellen: Mehr Klarheit durch ein sauberes Layout.


Kontext-Menüs: Über neue Dropdown-Menüs direkt in der Zeile haben Sie sofortigen Zugriff auf alle wichtigen Aktionen (Anzeigen, Bearbeiten, Senden).

3. Erweiterter E-Mail-Versand (Multi-Attachments)

Flexibilität beim Versand: Ab sofort können Sie mehrere Anhänge (z. B. Leistungsnachweise, AGB oder Projektberichte) zusammen mit Ihrer Rechnung direkt aus dem System heraus versenden.

4. PDF-Vorschau & Performance

Direkt-Preview: Betrachten Sie PDF-Dokumente direkt im Browser, ohne sie vorher herunterladen zu müssen.
Speed-Upgrade: Durch Code-Optimierungen reagiert das System spürbar schneller, besonders bei großen Datenmengen.

5. Stabilität & Bugfixes

Wie bei jedem großen Release haben wir zahlreiche Detailverbesserungen vorgenommen und bekannte Fehler behoben, um eine maximale Systemstabilität zu gewährleisten.

Wir sind stolz darauf, LKL eRechnung gemeinsam mit Ihrem Feedback stetig weiterzuentwickeln. Wir hoffen, dass Ihnen die neue Version gefällt und Ihre Prozesse noch effizienter macht.

Bei Fragen steht Ihnen unser Support-Team wie gewohnt gerne zur Verfügung.

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Rückblick: LKL Software auf der
StB EXPO München 2025

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns auf der StB EXPO München besucht haben!
Es war ein rundum erfolgreicher Tag voller spannender Gespräche, neuer Kontakte und wertvoller Rückmeldungen.

Wir hatten die Gelegenheit, zahlreiche Steuerkanzleien kennenzulernen, die mit großem Interesse auf unsere Lösungen LKL Stammdaten und LKL eRechnung reagiert haben. Ebenso haben wir viele unserer bestehenden Kunden getroffen – der persönliche Austausch und die gemeinsamen Diskussionen über praktische Erfahrungen und Verbesserungsideen waren besonders bereichernd.

Neben den fachlichen Gesprächen stand auch das Miteinander und Networking im Mittelpunkt. Wir haben uns sehr über das positive Feedback, die inspirierenden Vorschläge und die angenehme Atmosphäre gefreut.

Im Folgenden teilen wir einige Eindrücke vom Messetag direkt von unserem Stand.

Wir sagen Danke an alle Besucherinnen und Besucher und freuen uns schon auf ein Wiedersehen bei der nächsten StB EXPO!

Immer aktuell.
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Mit LKL Stammdaten von der LKL Software GmbH läuft das Onboarding digital, sicher und effizient!

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Digitale Signatur: So optimieren Steuerkanzleien ihre Prozesse – und bleiben rechtssicher

Digitale Signaturen sparen Zeit, reduzieren Medienbrüche und erhöhen Rechtssicherheit — vorausgesetzt, Kanzleien kennen die Unterschiede zwischen einfachen, fortgeschrittenen und qualifizierten Signaturen und setzen sie gezielt ein.

Im PRO-Paket von LKL Stammdaten ist das Modul Digital Signatur bereits enthalten und ermöglicht Ihnen elektronische Signatur-Workflows direkt aus der Kanzlei-Oberfläche heraus.

Die Digitalisierung in Steuerkanzleien ist längst kein Trend mehr, sondern eine Notwendigkeit. Einer der größten Zeitfresser im Kanzleialltag ist nach wie vor das Einholen von Unterschriften für Vollmachten, Mandantenvereinbarungen, SEPA-Lastschriftmandate oder Jahresabschlüsse.

Mit einer digitalen Signatur lassen sich diese Prozesse in Minuten erledigen – sicher, rechtskonform und ohne lästiges Papier.

Kurz erklärt: SES, AdES, QES — welche Formen gibt es?

Einfache elektronische Signatur (SES): z. B. eingetippter Name, Klick-Buttons — gut für einfache Einverständniserklärungen.
Fortgeschrittene elektronische Signatur (AdES): enthält Authentifizierungs- und Integritätsmerkmale und ist beweiskräftiger als SES.
Qualifizierte elektronische Signatur (QES): höchste Stufe; sie basiert auf einem qualifizierten Zertifikat eines Trust-Service-Providers und gilt rechtlich als gleichwertig mit der eigenhändigen Unterschrift. (vgl. rechtliche Übersicht & Praxisempfehlungen). 

Rechtliche Basis

Nach der eIDAS-Verordnung hat eine qualifizierte elektronische Signatur die rechtliche Wirkung einer handschriftlichen Unterschrift. Das bedeutet: Wo Schriftform bzw. handschriftliche Unterschrift verlangt wird, kann in vielen Fällen eine QES die gleiche Rechtswirkung haben — und ein QES-Zertifikat, das in einem EU-Mitgliedstaat ausgestellt wurde, wird grundsätzlich in anderen Mitgliedstaaten anerkannt. (EUR-Lex)

Worauf Kanzleien achten müssen

Vertrauenswürdige Signaturlösungen arbeiten mit zertifizierten Vertrauensdiensten und erfüllen die technischen Anforderungen (Audit-Logs, unveränderliche Zeitstempel, Aufbewahrung). Nationale Sicherheitsbehörden (BSI) veröffentlichen Leitlinien und Standards zu eIDAS-konformen Signaturverfahren. Für Kanzleien ist wichtig: Rechenzentrum/Provider-Standort, Auditierbarkeit und Nachvollziehbarkeit der Signaturkette. (BSI)

Warum das für Steuerberater wichtig ist

  • Zeitersparnis: Kein Ausdruck, Versand und Scannen von Dokumenten mehr.
  • Schnellere Mandantenprozesse: Mandanten können Dokumente bequem per Smartphone oder PC unterschreiben – egal wo sie gerade sind.
  • Rechtssicherheit: Mit qualifizierter elektronischer Signatur (QES) werden die Anforderungen der eIDAS-Verordnung und GoBD erfüllt.
  • Höhere Mandantenzufriedenheit: Weniger Bürokratie und einfache digitale Abläufe schaffen ein modernes Kanzlei-Image.
  • Kosteneffizienz: Weniger Papier, Porto und Archivierungsaufwand.

Typische Anwendungsfälle in der Kanzlei

  • Mandanten-Vollmachten / Zustimmungen (Vollmacht Finanzamt)
  • Jahresabschluss-Begleitdokumente, Prüf- und Erstellungsberichte
  • Engagement-/Dienstleistungsverträge, Honorarvereinbarungen
  • Zustimmung zu elektronischer Kommunikation / Empfangsbestätigungen
  • Verträge mit Dritten (z. B. Dienstleister, Lieferanten) — je nach Schriftformerfordernis ggf. QES

Praxis-Workflow

  • Dokument hochladen (PDF oder DOCX)
  • Empfänger / Rollen auswählen (einzelne Mandanten oder mehrere Unterzeichner)
  • Signaturstufe wählen: Einfach (intern) oder Qualifiziert (bei Schriftformerfordernis)
  • Versand der Signaturanfrage per E-Mail mit sicherem Link
  • Mandant identifiziert sich (z. B. Anmeldung oder ID-Check je nach Signaturstufe)
  • Signatur erfolgt → automatischer Audit-Trail + Dokumenten-Archivierung in der Mandantendatenakte (+ DATEV DMS)

Neu im PRO-Paket von LKL Stammdaten:

Mit LKL Stammdaten PRO steht Steuerkanzleien ein integriertes Modul für die digitale Signatur zur Verfügung.

Einfach & integriert: Dokumente lassen sich direkt aus LKL Stammdaten an einen oder mehrere Mandanten zur Unterschrift senden.

Zwei Signaturstufen: Wählen Sie zwischen einfacher elektronischer Signatur oder qualifizierter elektronischer Signatur (QES) – je nach rechtlichen Anforderungen.

Rechtssicher mit geprüfter Technologie: Die Signaturprozesse basieren auf der bewährten Yousign-Technologie (eIDAS-konform), vollständig in LKL Stammdaten integriert.

Direkte DATEV-Anbindung: Unterzeichnete Dokumente werden automatisch mit dem DATEV DMS synchronisiert. Dadurch entfällt das manuelle Hochladen und Zuordnen – alles ist sofort revisionssicher archiviert.

Keine zusätzliche Software nötig: Alles geschieht innerhalb von LKL Stammdaten – keine externen Tools, kein Medienbruch.

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Rückblick auf die StB EXPO in Stuttgart
– ein voller Erfolg!

Am 18. September 2025 waren wir mit LKL Software auf der StB EXPO in Stuttgart vertreten – und wir können sagen: Es war ein rundum gelungener Tag!

Die Messe bot uns nicht nur die Gelegenheit, unsere beiden Lösungen LKL Stammdaten und LKL eRechnung zu präsentieren, sondern auch viele wertvolle Gespräche mit Steuerberaterkanzleien aus ganz Deutschland zu führen.

Besonders gefreut hat uns das große Interesse der Besucher an unseren praxisnahen Tools, die speziell für die Bedürfnisse von Kanzleien entwickelt wurden.

Viele Kanzleien nutzten die Möglichkeit, direkt vor Ort einen Blick in unsere Software zu werfen. Dabei konnten wir aus erster Hand erleben, wie unsere Lösungen bei den Anwendern ankommen und welche konkreten Fragen und Anregungen es gibt. Genau dieser direkte Austausch mit unseren Nutzern ist für uns so wichtig – denn nur so können wir unsere Produkte kontinuierlich verbessern und optimal auf den Kanzleialltag zuschneiden.

📷 Hier ein paar Eindrücke von der Messe in Bildern:

Ein herzliches Dankeschön an alle, die unseren Stand besucht haben!

Die positiven Rückmeldungen und das große Interesse bestätigen uns darin, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und Steuerberater in der Digitalisierung bestmöglich zu unterstützen.


Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Veranstaltungen – und natürlich darauf, viele bekannte und neue Gesichter wiederzusehen.

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LKL Software auf der StB EXPO Stuttgart – Wir präsentieren LKL Stammdaten

Am 18. September 2025 ist es wieder so weit: Die StB EXPO öffnet ihre Tore in der Schleyer-Halle Stuttgart.

Mit über 120 Ausstellern ist die Messe eine der wichtigsten Veranstaltungen für Steuerberater, um sich über Innovationen und digitale Lösungen für die moderne Kanzlei zu informieren.

Auch wir von LKL Software sind in diesem Jahr dabei – Sie finden uns am Stand 14.

LKL Stammdaten – Ihre Kanzlei einfach effizienter machen

Mit unserer Lösung LKL Stammdaten zeigen wir Ihnen live, wie Sie Ihre Kanzleiprozesse optimieren und gleichzeitig die Grundlage für den Weg in die DATEV-Cloud schaffen.

✅ Aktuelle Mandantenstammdaten im Griff

Nie wieder veraltete Informationen oder doppelte Erfassungen. Mit LKL Stammdaten sind Ihre Mandantenstammdaten jederzeit synchron mit DATEV – sicher, effizient und aktuell.

✅ Einfache Trennung von Einzelunternehmen

Komplexe Strukturen? Nicht mit uns! Mit nur wenigen Klicks trennen Sie Einzelunternehmen sauber und vermeiden manuelle Fehlerquellen.

✅ Digitale Signatur & sicherer Dokumentenaustausch

Begeistern Sie Ihre Mandanten mit modernen Services: Versenden Sie Dokumente digital zur einfachen oder qualifizierten Signatur und tauschen Sie Daten sicher und unkompliziert aus.

Warum Sie vorbeischauen sollten

Die Anforderungen an Steuerkanzleien steigen – doch mit den richtigen Tools können Sie Ihre Arbeit einfacher, sicherer und effizienter gestalten. Genau das möchten wir Ihnen mit LKL Stammdaten auf der Messe zeigen.

Mehr Informationen & Terminreservierung

Alle Details zur Messe und die Möglichkeit, direkt einen Gesprächstermin mit unserem Team zu buchen, finden Sie hier:
👉 https://lkl-software.de/events/stb-expo/
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und spannende Gespräche!

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Word-Rechnungen, Outlook-Archiv und Excel-Listen: Reicht das wirklich noch?

Warum viele Handwerksbetriebe bei der E-Rechnung Gefahr laufen, bei der nächsten Betriebsprüfung durchzufallen?

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Sie schreiben Ihre Rechnungen noch in Word oder Excel?
  • Sie speichern Eingangsrechnungen einfach per Drag & Drop in einen Outlook-Ordner?
  • Ihr Steuerberater bekommt am Monatsende ein paar PDFs – und das war’s?

Dann sind Sie nicht allein – aber möglicherweise schon nicht mehr gesetzeskonform..

Denn: Mit dem Wachstumschancengesetz gilt seit dem 1. Januar 2025 die Pflicht zum
Empfang von E-Rechnungen im B2B-Bereich. Bereits vorher galten schon strenge Regeln
für die digitaleArchivierung, Prüfbarkeit und Datenintegrität von Rechnungen.

📌 Was ist eigentlich eine E-Rechnung – und was nicht?

Viele Handwerksbetriebe glauben, eine PDF-Datei sei bereits eine eRechnung. Falsch!
Eine echte eRechnung muss strukturierte Daten enthalten, z. B. im XRechnung– oder ZUGFeRD-Format.
Nur dann kann sie maschinell verarbeitet, steuerlich anerkannt und rechtssicher archiviert werden.

🧯 Was passiert, wenn Sie das ignorieren?

Verlust des Vorsteuerabzugs

Probleme bei der Betriebsprüfung

Nachzahlungen
oder Bußgelder

Im schlimmsten Fall: Rückwirkende Ungültigkeit Ihrer Ausgangsrechnungen

Typische Fehler in
Handwerksbetrieben:

  1. Rechnungen in Word oder Excel
  2. Keine strukturierte Datenübertragung
  3. Kein digitales Archivierungssystem
  4. Outlook als „Buchhaltungssystem“
  5. Keine Anbindung an den Steuerberater
  6. Kein Überblick über offene Posten
  7. Kein Support für XRechnung/ZUGFeRD

✅ Wie machen Sie es richtig?

Nutzen Sie ein spezialisiertes, praxisnahes Tool wie LKL eRechnung, das:

  • E-Rechnungen korrekt erstellt (XRechnung, ZUGFeRD)
  • den Versand direkt per E-Mail oder DE-Mail ermöglicht
  • Eingangsrechnungen automatisch archiviert
  • mit Ihrem Steuerberater zusammenarbeitet
  • ohne IT-Wissen bedient werden kann

📥 Kostenloser Download: Checkliste: E-Rechnungen – Sind Sie vorbereitet?

Fazit:

Die Umstellung auf E-Rechnungen ist keine Zukunftsmusik – sie ist Pflicht.
Aber: Sie muss kein Drama sein. Mit dem richtigen Werkzeug sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Nerven und Geld.

👉 Sichern Sie Ihren Betrieb jetzt ab – bevor es teuer wird.

Von Damian Scholz / 11. August 2025

GoBD-konforme E-Rechnungen

100% compliant mit §146 AO & §14b UStG

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Mythos entkräften: „E-Rechnungen?
Das betrifft mich doch (noch) nicht!“

Viele Gewerbetreibende schieben das Thema E-Rechnungen noch vor sich her – mit dem vermeintlich beruhigenden Gedanken: „Das betrifft mich doch noch nicht.

Doch dieser Mythos kann teuer werden. Denn die Realität sieht anders aus:

Auch wenn die gesetzliche Verpflichtung zur E-Rechnung für viele erst ab 2027 oder 2028 greift, ist der elektronische Rechnungsempfang bereits heute ein relevantes Thema – sowohl rechtlich als auch organisatorisch.

Warum „E-Rechnung“
nicht gleich „PDF per Mail“ ist

Viele Unternehmen arbeiten schon heute „digital“ – zumindest in der Wahrnehmung. Rechnungen werden als PDF-Datei per E-Mail empfangen und verarbeitet. Doch genau hier liegt ein gefährlicher Irrtum: Eine PDF-Rechnung ist keine „E-Rechnung“ im Sinne der der gesetzlichen Vorgaben.


Die echte E-Rechnung ist ein strukturierter, maschinenlesbarer Datensatz – beispielsweise im XRechnung– oder ZUGFeRD-Format. Diese Formate ermöglichen eine automatisierte Verarbeitung. Der Empfang und die Verarbeitung von E-Rechnungen sind bereits seit dem 01.01.2025 verpflichtend.

GoBD: Schon heute Pflicht – auch für PDF-Rechnungen per Mail


Unabhängig von den gesetzlichen Änderungen zur E-Rechnung gilt bereits jetzt:
PDF-Rechnungen, die per E-Mail empfangen werden, unterliegen den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD).

Das bedeutet:

E-Mail-Anhänge mit Rechnungen müssen manipulationssicher archiviert werden

Die Archivierung muss revisionssicher und nachvollziehbar sein

Eine einfache Ablage in Outlook oder auf einem Netzlaufwerk reicht nicht aus

Die Lösung: Zwei Fliegen mit einer Klappe

  • GoBD-konforme Archivierung: Empfangen Sie Rechnungen per E-Mail?
    Dann können Sie diese mit LKL eRechnung automatisch erfassen, rechtssicher archivieren und revisionssicher ablegen – ganz ohne manuelle Sortierung.
  • Empfang von strukturierten E-Rechnungen: LKL eRechnung unterstützt Formate wie XRechnung und ZUGFeRD – und bietet somit die perfekte Grundlage, um kommende Anforderungen an den Rechnungsempfang zu erfüllen.
  • Zukunftssicher & integriert: Egal, ob Sie schon heute mit strukturierten E-Rechnungen arbeiten oder (noch) klassische PDFs erhalten – mit LKL eRechnung sind Sie auf dem richtigen Weg.

Fazit:

Der Mythos „E-Rechnungen? Das betrifft mich doch noch nicht.“ ist trügerisch – denn schon heute haben elektronische Rechnungen (ob als PDF oder im strukturierten Format) Auswirkungen auf Ihre Buchhaltung und Archivierungspflichten. Wer sich frühzeitig vorbereitet, ist klar im Vorteil.

Nutzen Sie jetzt die Chance, Ihre Prozesse GoBD-konform zu digitalisieren und gleichzeitig für die Zukunft der E-Rechnung gerüstet zu sein – mit LKL eRechnung.

Von Damian Scholz / 21. Juli 2025

GoBD-konforme E-Rechnungen

100% compliant mit §146 AO & §14b UStG

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Warum richtiges Onboarding von Mandanten so wichtig ist – und wie Sie es effizient gestalten

In vielen Steuerkanzleien beginnt die Zusammenarbeit mit neuen Mandanten oft noch mit Papierformularen, E-Mail-Ketten oder händischer Datenerfassung. Dabei wird das Mandanten-Onboarding häufig unterschätzt – obwohl gerade hier die Basis für eine erfolgreiche und rechtssichere Zusammenarbeit gelegt wird.

Ein professionelles, digitales Onboarding zahlt sich mehrfach aus: durch bessere Datenqualität, spürbare Zeitersparnis und rechtliche Sicherheit.

1. Datenqualität von Anfang an

Manuelle Dateneingabe ist fehleranfällig: Zahlendreher, fehlende Angaben oder uneinheitliche Firmennamen führen schnell zu Problemen im weiteren Kanzleiablauf.
Ein digitales Onboarding mit systemgeprüften Pflichtfeldern und strukturierten Eingabeprozessen sorgt für konsistente, valide Stammdaten – ohne Nacharbeiten und Rückfragen.

2. Zeit ist Geld – auch beim Mandanten-Onboarding

Je schneller ein Mandant vollständig angelegt ist, desto früher kann die eigentliche Beratung beginnen.
Ein durchdachter Onboarding-Prozess spart nicht nur Zeit bei der Erfassung, sondern reduziert auch Rückfragen im späteren Verlauf – etwa bei Fristen oder Rückübermittlungen.

3. DSGVO-konform von Anfang an

Die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen des Onboardings muss den Vorgaben der DSGVO entsprechen.
Ein digitales Verfahren mit gesicherter Übertragung, dokumentierter Einwilligung und standardisierter Datenspeicherung schützt Ihre Kanzlei vor Datenschutzverstößen.

4. GwG-konformes Arbeiten leicht gemacht

Die Anforderungen des Geldwäschegesetzes (GwG) – etwa zur Identifizierung wirtschaftlich Berechtigter – sind komplex und mit hohem Dokumentationsaufwand verbunden.
Ein strukturiertes Onboarding kann diese Prüfpflichten automatisiert integrieren und revisionssicher dokumentieren.

Die Lösung: LKL Stammdaten von der LKL Software GmbH

Mit LKL Stammdaten bietet die LKL Software GmbH eine spezialisierte Lösung für das Mandanten-Onboarding in Steuerkanzleien. Die Software ermöglicht:

  • Digitale Datenerfassung durch den Mandanten – DSGVO-konform und intuitiv
  • Automatische Validierung von Pflichtfeldern zur Sicherstellung der Datenqualität
  • Integration von GwG-Prüfschritten direkt im Onboarding-Prozess
  • Zeitersparnis durch sofortige Datenübernahme in bestehende Kanzlei-Systeme

Damit wird aus einem fehleranfälligen manuellen Prozess ein strukturierter, sicherer und effizienter Einstieg in die Mandantenbeziehung – ganz ohne Medienbrüche.

Fazit:

Ein professionelles Mandanten-Onboarding ist kein „Nice-to-have“, sondern die Grundlage für eine effiziente und rechtssichere Kanzleiarbeit. Wer hier auf digitale Unterstützung wie LKL Stammdaten setzt, profitiert von höherer Datenqualität, weniger Rückfragen, mehr Zeit für Beratung – und einem rundum besseren Start in die Mandatsbeziehung.

Von Damian Scholz / 15. Juli 2025

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DSGVO-konformer Datenaustausch zwischen Steuerkanzlei und Mandant: So gelingt’s sicher und effizient

Die digitale Zusammenarbeit zwischen Steuerkanzlei und Mandant ist längst Alltag – doch mit ihr steigen auch die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit.

Spätestens seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist klar: Der Austausch sensibler Mandantendaten darf nicht über unsichere Kanäle wie E-Mail oder unverschlüsselte Cloud-Dienste erfolgen.

Warum der DSGVO-konforme Datenaustausch so wichtig ist

Steuerkanzleien verarbeiten hochsensible Informationen: Steuer-IDs, Lohnabrechnungen, Kontodaten oder Geschäftsberichte. Gelangen solche Daten in falsche Hände, drohen nicht nur Imageverluste, sondern auch empfindliche Strafen nach DSGVO. Die Verordnung verlangt unter anderem:

  • Schutz personenbezogener Daten vor unbefugtem Zugriff
  • Nachvollziehbarkeit und Dokumentation aller Verarbeitungsschritte
  • Technische und organisatorische Maßnahmen zur Datensicherheit

Kurz: Ohne ein durchdachtes System für den Datenaustausch riskieren Kanzleien nicht nur Bußgelder, sondern auch das Vertrauen ihrer Mandanten.

Die Lösung: LKL Stammdaten von der LKL Software GmbH

Die Umsetzung einer Mailverschlüsselung ist mit technischem Aufwand verbunden und scheitert oft an der Akzeptanz der Mandanten. Eine praxiserprobte und zugleich einfach umsetzbare Lösung bietet die LKL Software GmbH mit dem Produkt LKL Stammdaten. Die Cloud-Anwendung wurde speziell für Steuerkanzleien entwickelt, um den Austausch von Dokumenten und die Pflege der Mandantenstammdaten effizient und DSGVO-konform zu gestalten.

Was LKL Stammdaten auszeichnet:

  • Zentralisierte Datenpflege: Mandanten erfassen ihre Stammdaten eigenständig in einem sicheren Portal – die Kanzlei greift direkt darauf zu.
  • Rechte- und Rollenkonzept: Der Zugriff auf Daten ist exakt steuerbar – jeder sieht nur das, was er sehen darf.
  • Nachvollziehbarkeit: Jede Änderung und jeder Zugriff wird lückenlos dokumentiert.
  • Verschlüsselte Übertragung: Alle Datenübertragungen erfolgen Ende-zu-Ende verschlüsselt, ganz im Sinne der DSGVO.

Fazit:

Ein professioneller und DSGVO-konformer Datenaustausch ist heute ein Muss – nicht nur aus rechtlicher Sicht, sondern auch als Qualitätsmerkmal für moderne Kanzleiarbeit. Mit LKL Stammdaten schaffen Kanzleien eine sichere, transparente und zugleich mandantenfreundliche Lösung für die tägliche Zusammenarbeit.
Sie möchten mehr erfahren? Dann lohnt sich ein Blick auf die Website der LKL Software GmbH – dort finden Sie alle Informationen zur Umsetzung in Ihrer Kanzlei.

Von Damian Scholz / 09. Juli 2025

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DSGVO-konforme Mandantendatenverwaltung – von der digitalen Erfassung bis zur automatisierten Aktualisierung

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Warum die richtige Unterscheidung bei Einzelunternehmern jetzt entscheidend ist

Die Anforderungen an Steuerkanzleien wachsen – nicht zuletzt durch die Umstellung auf die neue DATEV-Datenlogik.

Besonders betroffen: Mandanten, die bisher pauschal als „Einzelunternehmer“ geführt wurden.

Doch das reicht künftig nicht mehr aus. Eine saubere Trennung wird notwendig – technisch, rechtlich und organisatorisch.

🔍 Warum die Trennung so wichtig ist:

Die neue DATEV-Logik verlangt klare Strukturen:

Ein Mandant kann nicht mehr gleichzeitig als natürliche Person und als Unternehmer in einem Datensatz geführt werden.

Das betrifft vor allem:

  • Selbstständige mit privater Steuererklärung (ESt)
  • Unternehmerische Tätigkeiten mit Buchhaltung, USt, GewSt

Beispiel: Herr Meier betreibt ein Fotostudio (USt-pflichtig) und macht gleichzeitig seine private Einkommensteuer über die Kanzlei.

➡️ Früher: ein Datensatz
➡️ Jetzt: zwei Mandanten – sauber getrennt

🚧 Risiko bei Nichtbeachtung:

  • Fehlermeldungen beim DATEV-Import
  • Unvollständige oder fehlerhafte Datenweitergabe
  • Medienbrüche und manuelle Nacharbeit
  • Risiko für die GoBD-Konformität der Kanzlei

💡 Tipp aus der Praxis:

Stellen Sie intern eine einfache Frage bei jedem Einzelunternehmer:

„Gibt es sowohl private als auch unternehmerische Steuerprozesse?“
Wenn ja, legen Sie die Trennung direkt im System an – LKL Stammdaten führt Sie durch jeden Schritt.

Checkliste zur Trennung von Einzelunternehmern:

Unser kompakter PDF-Leitfaden enthält:

Die Lösung: Einheitliche Trennung mit LKL Stammdaten

Mit dem Tool LKL Stammdaten lässt sich dieser Trennungsprozess:

➡️ zentral und übersichtlich steuern
➡️ nachvollziehbar dokumentieren
➡️ mit wenigen Klicks pro Mandant durchführen

Dank der integrierten Mandantentypen-Verwaltung wissen Sie genau, welche Datensätze betroffen sind und wie sie optimal aufgeteilt werden.

Von Damian Scholz / 23. Juni 2025

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DSGVO-konforme Mandantendatenverwaltung – von der digitalen Erfassung bis zur automatisierten Aktualisierung

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